Mark wird zur Persönlichkeit: Unsere Unternehmenskultur

Mark wird zur Persönlichkeit: Unsere Unternehmenskultur

Heute kommt mal ein ganz persönlicher Beitrag. Es geht um unser tiefstes Inneres als Agentur. Und zwar um nichts Geringeres als unsere Unternehmenskultur!

Als kleine Agentur lebt man seine Unternehmenskultur quasi noch automatisch. Aber wir können aus eigener Erfahrung sagen: Je mehr man wächst und neue Mitarbeiter dazu kommen, desto mehr verwässert sie. Das schafft Verunsicherung, denn es ist nicht mehr allen klar, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten soll, um im Einklang mit der Unternehmensphilosophie zu handeln. Und das nehmen auch die Kunden wahr. Also, irgendwann ist es an der Zeit, seine Unternehmenskultur in Worte zu fassen und zu verankern. Für uns ist das jetzt der Fall!

Warum eine Unternehmenskultur für Agenturen?

Unternehmen brauchen Werte und Richtlinien, die ihre Entscheidungen, Handlungen und das Verhalten der Mitarbeiter prägen. Kurz gesagt: eine gemeinsame Basis, wie wir miteinander umgehen und uns auch gegenüber Kunden und Partnern verhalten. Die Unternehmenskultur, oder in unserem Fall: die Agenturkultur, fördert nicht nur ein gutes Arbeitsklima, sondern hat auch positive Effekte auf den wirtschaftlichen Erfolg. Alle ziehen an einem Strang, sind motiviert und produktiv. Sie wissen, wo es lang geht! Das strahlt wiederum nach außen und trägt zu einer positiven Wahrnehmung durch Kunden und potenzielle Mitarbeiter bei.

Wie baut man sich eine Unternehmenskultur?

So weit so gut. Aber lässt sich eine Kultur wirklich erschaffen? Oder ist sie nicht einfach da? Unsere Erkenntnis zu diesem Thema sieht so aus: Die Gründer einer Agentur - oder jedes anderen Unternehmens - bringen einen bestimmten Spirit mit. Sie haben ihre Einstellungen und Wertvorstellungen und handeln ganz automatisch danach. Wenn sie wachsen, scheinen sie etwas richtig gemacht zu haben - die Kunden und der Markt schätzen die Art und Weise, wie sie denken und handeln! Kommen erste Mitarbeiter dazu, sind sie meistens noch so nah dran an den Gründern, dass sie diesen Spirit ebenfalls leben. Es bedarf eigentlich keiner besonderen Worte. Also, ja, die Unternehmenskultur ist von Anfang an da. Wenn auch eher unbewusst.

Jetzt wird es gefährlich!

Aber je schneller das Unternehmen wächst, desto größer wird der Abstand zwischen den Gründern und den neuen Mitarbeitern. Jetzt wird es gefährlich! Plötzlich handeln einzelne Mitarbeiter entgegen der bisherigen Wertvorstellungen. Besonders bei einer Agentur, bei der Menschen gemeinsam eine Leistung erarbeiten, schlägt sich das schnell auf Arbeitsergebnisse nieder. Die Kunden erkennen „ihre“ Agentur nicht wieder! Das schafft Frust. Auch bei den neuen Mitarbeitern, die nicht verstehen, warum die Kunden mit Abwehr reagieren.

Die Sache mit dem Recruiting

Damit es nicht soweit kommt, muss jeder die Unternehmenskultur kennen und nach ihr handeln. Dabei müssen die „alten Mitarbeiter“ den neuen helfen und die Kultur vorleben. Wenn viele aber selber noch nicht so lange an Bord sind, braucht man mehr. Die Unternehmenskultur sollte auch schriftlich und visuell für jeden zugänglich sein. Am besten schon bevor man ins Unternehmen kommt!

Passende Mitarbeiter anlocken

Kennt man die Wertvorstellungen eines Unternehmens, kann man sich als potenzieller Mitarbeiter schon im Vorfeld Gedanken machen: Kann man sich mit dem Unternehmen identifizieren und in seinem Sinne handeln? Wenn nicht, ist das wahrscheinlich nicht der Job, in dem man aufgeht, sich wohl fühlt und zu Höchstleistungen aufblüht.

Die richtigen Mitarbeiter einstellen

Auch andersherum bringt es nichts, den „Falschen“ einzustellen, auch wenn er fachlich eigentlich genau der oder die Richtige wäre! Es ist wichtig für den Unternehmenserfolg, die Leute anzusprechen, die wirklich zu uns passen und das Unternehmen voran bringen. Sonst endet das häufig in einem kräftezehrenden Tauziehen. Das bringt uns nicht weiter. Im Gegenteil - dieses intensive, aber völlig unnötige, Beschäftigen mit sich selbst hemmt uns sogar beim Erreichen unserer Ziele!

Bestehende Mitarbeiter bekommen Orientierung

Bestehenden Mitarbeitern gibt die Unternehmenskultur Orientierung, wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten sollen. Etwa gegenüber Kunden und Partnern, aber auch im Umgang mit Kollegen. So muss nicht ein Vorgesetzter in jeder Situation alles vorgeben, sondern die Mitarbeiter können aus eigener Faust im Sinne des Unternehmens handeln und es voranbringen.

Unser Handeln wirkt sich auf unsere Kunden aus

Wozu wir uns also so intensiv mit unserer Kultur beschäftigen, dürfte spätestens an dieser Stelle allen klar sein: Wir machen nichts Geringeres, als den Unternehmenserfolg zu sichern. Wir können und wollen uns nicht ständig mit internen Fragen beschäftigen, wie: „Muss ich jetzt hier oder da lang gehen?“,  „Was soll ich dem Kunden sagen?“, "Was hätte der Chef an meiner Stelle getan?“. Uns sollte klar sein, wie wir im Sinne der Agentur zu handeln haben. Unsere Werte sitzen tief in uns drin, wir müssen nichts weiter tun, als sie zu leben!

Auf welche Werte Mark baut?

Wir arbeiten dran. Mehr erfahrt ihr also im nächsten Beitrag!

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Photo by Markus Spiske on Unsplash

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